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EinrichtungenGaggenau Wald
Waldkindergarten Gaggenauer Waldhummeln
Waldkindergarten Gaggenauer Waldhummeln

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Spielhütte

Dank einer Elternaktion können die Waldhummeln nun wieder in ihrer Spielhütte am neuen Platz spielen. Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer.


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Erste - Hilfe - Outdoor Kurs

Am Wochenende wurde das Team der Gaggenauer Waldhummeln zusammen mit den Teams aus Gernsbach und Rastatt in einem Erste - Hilfe - Outdoor Kurs geschult, um unsere Kenntnisse zu vertiefen und bei Verletzungen immer richtig handeln zu können.


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Sommerfest

Am 6. Juli feierten wir an unserem neuen Standort unser Sommerfest. Zur Begrüßung trugen die Kinder das Singspiel „Die Liese und der Brummer“ vor. Danach nutzten wir die Gelegenheit, um Klein und Groß von unserem Gelernten aus der Fortbildung „Schaukelfee und Klettermax“ zu begeistern. An unterschiedlichen Spielgeräten, die aus Seilen gebaut wurden, haben die Kinder und auch die Eltern die Möglichkeit gehabt, diese auszuprobieren und zu erleben, wieviel Spaß man im Wald ohne vorgefertigtem Spielzeug haben kann. An der Hütte wurden alle Gäste mit leckerem Essen und Trinken versorgt.


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Was lange währt – wird gut.

Nun endlich ist es soweit. 2 Tage nach der Schlüsselübergabe zogen die Waldhummeln in ihr neues Domizil – ihre neue Schutzunterkunft am Amalienberg, Nähe der Imkerschule und Tennisclub. Ganz erwartungsvoll liefen wir gemeinsam dorthin. Neugierig wurde alles begutachtet und erforscht. Als erstes wurde der neue Baustellenbereich eingerichtet. Weitere Ideen der Kinder, wie ein Einkaufsladen, eine Bank im Wald, ein Kunstatelier und vieles mehr werden nach und nach umgesetzt.

Am letzten Freitag fand dann auch unsere Eröffnungsfeier statt. Bei einem Sektempfang begrüßten wir viele geladene Gäste. Nachdem Bürgermeister Herr Pfeiffer ein paar Worte an uns richtete, dankten wir dem Architekten Herrn Gäßler und Frau Braun vom Hochbauamt für die tolle Zusammenarbeit und der Umsetzung. Ein reger Austausch fand anschließend bei leckeren Snacks und Getränken statt.


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Unsere neue Schutzunterkunft steht...

...und sieht richtig gemütlich aus. Wir freuen uns schon auf unseren Umzug, der in Kürze folgt. Dann werden wir die Pläne, die wir gemeinsam mit den Kindern erarbeitet haben, anfangen umzusetzen. So werden wir alte Bereiche, z.B. eine Bewegungsecke, eine Ruheinsel und unseren Sitzkreis neu aufbauen und neue Bereiche hinzufügen. Hier hatten die Kinder die Vorschläge einer Küche, eines Supermarktes, eines Baustellenbereiches, einer Bank im Garten und noch vieles mehr. Diese werden wir Stück für Stück zusammen aufbauen"


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Unsere neue Schutzunterkunft steht

Am Donnerstag liefen wir wieder zu unserem neuen Platz in der Nähe des Tennisclubs und der Imkerschule. Als wir nach einem tollen Fußmarsch dort ankamen, sahen wir sie – unsere Holzhütte als Schutzunterkunft. Zwar noch ohne Dach – aber das Grundgerüst steht. Und sie sieht richtig gemütlich aus und wirkt auf uns jetzt schon heimisch. Mit unserem Baustellenprojekt haben die Bauarbeiterkinder auch gleich angefangen, eine Spielhütte zu bauen. Bis zum Einzug dauert es nicht mehr lange und wir müssen noch einiges gemeinsam mit den Kindern planen, was uns sicherlich ganz viel Spaß machen wird. So sind wir am sammeln, was möchten wir alles am neuen Platz errichten und was wird dafür an Material benötigt. Und vor allem – was brauchen wir unbedingt?! Das gibt ein paar spannende Wochen – wir freuen uns auf die vielen Ideen und Vorschläge der Waldhummel Kinder.


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Der Bau unserer neuen Schutzunterkunft geht los

Am Dienstag erhielten wir die Nachricht, dass der Bau der Bodenplatte losgeht. Also liefen wir ganz spontan zu unserem neuen Platz. Den kleinen schmalen Wanderweg haben wir vollkommen umgewühlt erlebt, sogar Abdrücke von Wildschweinpfoten und auch von einem Rüssel haben wir entdeckt. Ein Stück weiter auf dem Tiefentalweg befindet sich eine kleine Schonung mit jungen Bäumen mit Baumschutz. Mit den Kindern schauten wir uns dies genauer an – was könnte das denn sein? – Ein Schutz für die Bäume! Und warum brauchen denn die Bäume diesen Schutz? Doch was war das? Ein Grunzen und raschel, raschel, raschel – da haben sich wohl die Wildschweine nebenan erschrocken und haben das Weite gesucht. Nun wussten auch die Kinder, wozu der Baumschutz dient – ein Schutz vor den Wildtieren. Auf dem weiteren Weg sahen wir „Märchenbäume“ – der eine ganz geschwungen und gedreht, ein anderer mit einem Gesicht.

Endlich am neuen Platz angekommen, sahen wir einen kleinen Bagger, der den Boden für die Bodenplatte vorbereitete. Eine Weile sahen wir zu, wie der Bagger den Boden aushob, dann erkundeten wir unseren neuen Platz. Einen Malbaum haben wir gefunden und auf dem Waldtrampolin haben wir uns alle so richtig ausgetobt. Nach dem zweiten Vesper hatten die Kinder die Möglichkeit, eine Runde mit dem Bagger zu fahren – aber ein Mal Hupen hat dann aber ausgereicht. Wenn die Bodenplatte gegossen wird, wollen wir unbedingt wieder dabei sein.


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Wanderung

Endlich wieder im Waldkindergarten und tolle Sachen erleben und entdecken - so wie auf unserer großen Wanderung in der ersten Woche im neuen Jahr.

Schon auf dem Weg nach oben, sahen wir einen flachen Sandberg, der aussah wie Schnee. Als wir darauf standen, haben wir durch Hüpfen unsere Schuhabdrücke hinterlassen und wollten wissen, wie sich der Sand anfühlt.

Im Morgenkreis erlebten wir verschiedene Niederschläge. Erst Schneeregen, dann einen kleinen Graupelschauer. Diese Graupel sahen aus wie kleine Sterne. Im Gespräch fanden wir heraus, dass bei Minusgraden Schnee fällt und manchmal sogar Eisregen und wenn es wärmer wird, schmilzt der Schnee.

Nach dem Frühstück gingen wir auf Wanderung. Kurz nach dem Start haben wir ein verlassenes Hornissennest entdeckt. Schon an der nächsten Station sahen wir eine Baumpilzhöhle. Dies waren viele Baumpilze, mit einem versteckten Eingang für Tiere. Als wir einen tollen Blick auf den Schwarzwald hatten, entdeckten wir auf einem Abhang Schnee - und wären am liebsten dorthin gelaufen. Ein kleines Stück in den Wald hinein sahen wir Reisig und überlegten, wozu man dies im Garten nutzen kann. Nach einigen Überlegungen waren wir der Meinung, den Reisig auf Beete mit Blumen und Pflanzen zu verteilen, damit sie nicht erfrieren. Gleich daneben lagen Blätter von einem Mistelzweig und sogar eine Mistelbeeren haben wir gefunden. Nach einer kurzen Pause kamen wir an ganz vielen „Zwergenhöhlen" vorbei (Einbuchtungen bei den Wurzeln). Dort war der Hang so steil, dass es ziemlich schwierig war, sich dort hoch zu hangeln. Aber unser Kletterkönig hatte es geschafft und rutschte anschließend im Sitzen wieder hinunter. Zum Schluss entdeckten wir noch einen Spechtbaum mit einem Trichterspinnennetz. Natürlich schauten alle neugierig in die kleinen Höhlen des Baumes. Wir sind gespannt auf unsere nächste Entdeckungstour.


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Auf zur Abenteuerwanderung

Heute ging es mal wieder durch den Wald. Unterwegs entdeckten wir den Grund für das Sprichwort, welches bei Wind und Sturm gilt „Eiche weiche – Buche suche“. Eine Buche wirft ihre toten Äste und Zweige ab, eine Eiche jedoch nicht. Diese können dann bei Wind und Sturm abfallen. An einer steilen Holztreppe konnten die Kinder klettern. Auch rot gefärbte Eicheln haben wir gefunden und gleich überlegt, welche Tiere fressen denn Eicheln und wer versteckt sie sich für den Winter. Einen Nistkasten haben wir ganz aus der Nähe anschauen wollen. Der Hang dorthinauf war gar nicht so einfach, dass Runterrutschen dagegen hat auch noch Spaß gemacht. Einen Dachsbau, Wildscheinsuhlen und Futterkrippen haben wir uns angeschaut und Vögel beobachtet. Eine große gebogene Rinde von einer Eiche diente den Kindern als Rutsche für Eicheln, kleinen Steinchen und Bucheckern. Interessant waren auch die Nebel, die aufstiegen, wo die Sonne auf den feuchten Boden traf und auch Eistropfen, die an manchen Zweigen hingen. Mal sehen, was uns die nächste Abenteuerwanderung Neues zeigt.


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Diese Woche war es ganz schön kalt. Da gibt es nichts schöneres, als mittags eine warme Suppe zu genießen. Nur können wir hier bei uns im Wald nicht einfach einen Topf auf den Herd stellen. Viel interessanter ist es, wie wir ohne Herd und Strom zurechtkommen und uns die warme Suppe richten. Gemeinsam mit den Kindern wird geeignetes Holz gesucht und im offenen Grill aufgestapelt. Mit Unterstützung entfachen die Kinder das Feuer. Gerne nutzen wir hierfür die Feuersteine oder einen Feuerstab mit einem Messer. Wenn das Feuer richtig glüht, kochen wir auf dem Grill die Suppe. Dies dauert zwar etwas länger, aber es macht viel mehr Spaß und schmecken tut es dazu auch noch sehr gut.

Bei den Waldhummeln gibt es noch freie Plätze.

Interessierte Eltern können sich unter
E-Mail: info.waldkindergarten-gaggenau@spielwiese-gmbh.de oder
Telefon: 0176/22552540
bei Frau Hennersdorf anmelden.


Was ist ein Waldkindergarten?

  • Im Kindergarten ohne Wände hält sich die Gruppe meist an verschiedenen Plätzen im Wald auf. Für extreme Witterungsbedingungen, die einen Aufenthalt im Freien nicht möglich machen, steht eine beheizbare Schutzunterkunft zur Verfügung.
  • Der Waldkindergarten ist Lebens- und Erlebnisraum für die Kinder. Die Kinder können ihrem natürlichen Bewegungs- und Forscherdrang nachgehen und werden dabei pädagogisch unterstützt. Das hohe Maß an Phantasie, Kreativität und Eigeninitiative der Kinder wird durch das reiche Angebot an Naturmaterialien angeregt und gefördert. Die Kinder entwickeln einen selbstverständlichen Bezug zur Natur, die Wertschätzung derer und den behutsamen Umgang mit allem, was darin lebt. Körper- und Sinneswahrnehmung wird gefördert. Ein idealer Bewegungsraum mit unzähligen Möglichkeiten für Entdeckungen und Erkundungen wird geboten. Die Kinder erleben die Tier- und Pflanzenwelt mit allen Sinnen. Sie erfahren und bilden ihre eigene körperliche Leistungsfähigkeit.
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